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Currykraut


Foto: Wikipedia

Helichrysum italicum (Roth) G. Don. fil.

 

Synonym: Helichrysum angustifolia
Familie: Asteraceae  / Korbblütengewächse
Untergruppe: Asternähnliche
Ordnung: Asternartige
Vorkommen: Südeuropa

Volkstümliche Namen:
Currykraut, Italienische Strohblume, Sonnengold

Hinweise 

Kann zum Kochen genutzt werden, aber vor Verzehr entfernt werden - kann sonst Magenreizungen verursachen.

Ebenfalls Magenreizungen
bei Überdosierung

Beschreibung:
Das Currykraut ist ein buschiger Halbstrauch, der eine Höhe von 30 bis 60 cm erreicht und bis zu 1 m breit wird. Die kleinen dunkelgelben Blüten stehen in Doldenrispen, die zwischen Mai bis September erscheinen.

Die immergrünen, linealischen Blätter haben eine silbriggraue bis gelbgrüne Farbe und riechen besonders im Anschluss an Regen nach Curry.

Lebensform: mehrjährig, Halbstrauch
Blütezeit: Juni bis September
Erntezeit: ganzjährig
Ernte: junge Blätter und Blüten bei bedarf, nur im Notfall trocknen.
Konservierung: in Essig oder Öl, trocknen
Standort: sonnig
Pflegeanspruch: Rückschnitt nach der Blüte, wenig giessen
Vermehrung: Im Sommer Stecklinge ziehen

Sonstige Pflanz-Infos:
Es handelt sich bei dieser Pflanze nicht um den Ursprung des Currygewürzes - dies ist eine besondere Würzmischung.


Foto: Wikipedia

Verwendungsmöglichkeiten

In Naturheilkunde / Volksheilkunde

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Für Kosmetik & Pflege

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In der Küche

Das Currykraut ist für Rezepte der Indischen Küche ebenso nützlich wie für sonstige Speisenzubereitungen aus Reis, Saucen und Fleischgerichte. Dabei werden die Zweige kurz mitgekocht und danach entfernt.

Für Dekorationen

Der buschige Halbstrauch ist für sich schon ein schönes Bild, die getrockneten Zweige mit den Blüten eigenen sich für Trockengestecke und -sträuße. Auch frisch gibt es viele Möglichkeiten - Duftsträuße, Potpourries, und vieles mehr... und nicht zuletzt eignet sich der Currystrauch auch für einen Formschnitt oder die Anlage niedriger Hecken.

Überlieferungen / Aberglaube

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